Mon, Mar. 19th, 2012

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Paperback, 246 Seiten
2009, Taleka
Gelesen: 23.02.12 - 05.03.2012

Man sieht, ich bin mit dem Buch schon seit zwei Wochen fertig. Und ich habe ehrlich gesagt nicht viel über das Buch zu sagen, daher hatte ich bisher auch kein Bedürfnis eine Bewertung darüber zu verfassen. Eigentlich gibt es auch nicht viel zu sagen. Wer ein großer Fan von Sagen, Mythen und Märchen ist, dem dürfte dieses Buch eigentlich gefallen. Denn genau das ist das Buch: eine Ansammlung von Erzählungen, die in einer fiktiven Welt spielen, und miteinander nur sehr wenig zu tun haben.

Der Schreibstil ist sehr... blumig, um nicht zu sagen schwülstig. Doch während mich das bei Daughter of Smoke and Bone genervt hat, fand ich ihn hier passend. Zumindest bis auf die Sexszenen. Da kam mir es etwas absurd vor und erinnerte mich eher an so olle Groschenromane.

Die Handlung(en) will ich nicht beschreiben, nur soviel dazu: Die Leitmotive sind offensichtlich Schönheit und Liebe bzw. deren Gegenteil, da jede Erzählung diese Themen in unterschiedlicher Weise aufgreift.

Insgesamt fand ich das Buch eher durchschnittlich, bzw. es ist eben Geschmackssache ob einem merkwürdige Märchen reichen, oder ob man doch lieber eine spannende Handlung und komplexe Charaktere hätte. Letzteres wird man hier nämlich gar nicht finden.

Bewertung: 3/5

Goodreads: 4.18
Amazon: 4.7

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Just a Myth

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